Bericht aus Brüssel September 2019

Newsletter Constanze Krehl

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Bericht aus Brüssel März 2019

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Bericht aus Brüssel Februar 2019

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Bericht aus Brüssel Januar 2019

Bericht aus BXL

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Veranstaltung „Bericht aus Brüssel“ am 30. November in Leipzig

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Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freundinnen und Freunde,

es geht in Europa wieder ums Ganze. Die Europawahlen im Mai 2019 rücken näher und ich freue mich auf eine spannende Vorbereitung und einen spannenden Wahlkampf in den nächsten Monaten. Aktuell werden die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten für die Europawahlen aufgestellt und wir haben uns als SPD Europa mit Katarina Barley und Udo Bullmann bereits für unsere Spitze entschieden.

Für diese Legislatur steht allerdings noch einiges auf der Agenda des Europaparlaments: neben den zurzeit geführten Haushaltsverhandlungen, gehöre ich erneut zu dem Team, dass die zukünftigen Regionalfördergelder aushandelt. Die EU-Förderpolitik macht die Vorteile der EU ganz direkt sichtbar und erlebbar. In Sachsen, das sich durch europäische Unterstützung in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt hat, ist das deutlich zu spüren. Ich fordere daher, dass solche Regionen wie Sachsen, in der neuen Förderperiode nicht auf eine Null-Förderung zurückfallen.

Darüber hinaus setzte ich mich mit der Europa-SPD aktuell im Sinne unserer „Nachhaltig bewegen“ Kampagne für saubere und umweltschonende Energie ein. Zuletzt haben wir im Parlament erfolgreich über die Förderung erneuerbarer Energien und deren Infrastrukturausbau abgestimmt. Hier sollen sich die Kommission und die Mitgliedstaaten an den Kosten auf lokaler Ebene beteiligen, um Kommunen bei der Umrüstung zu entlasten. Gleichzeitig haben wir strengere CO2 Abgaswerte beschlossen, zuerst für PKW und nun auch für neue schwere Nutzfahrzeuge.

Über meine aktuelle Arbeit und die derzeitigen Entscheidungen des Europaparlaments möchte ich gern mit Ihnen ins Gespräch kommen und lade alle Interessierten am 30. November 2018 in die Denkbar in Leipzig ein.

Bericht aus Brüssel mit Constanze Krehl (MdEP)

Freitag, 30. November 2018, 18.00 Uhr

Bürgerbüro Denkbar

Zentralstraße 1, 04109 Leipzig

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Bitte signalisieren Sie meinem sächsischen Büro Ihr Kommen, damit wir für einen kleinen Imbiss planen können: telefonisch 0341-96163 -47 oder per E-Mail: europa@constanze-krehl.eu

 

Bericht aus Brüssel November 2018

Newsletter November
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Bericht aus Brüssel Oktober II 2018

Newsletter

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Bericht aus Brüssel Oktober I 2018

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Nachhaltig Bewegen in Europa

PM Nachhaltig Bewegen

Der CO2-Ausstoß von Autos muss deutlich reduziert werden. Das hat das Europäische Parlament am Mittwoch, 3. Oktober 2018, in Straßburg beschlossen und für ambitionierte Grenzwerte für PKW und Kleintransporter gestimmt.

“Nur mit ambitionierten CO2-Grenzwerten können wir eine nachhaltige und zeitgemäße Industriepolitik in Europa gestalten”, so Constanze Krehl, die sächsische SPD-Europaabgeordnete. “Wir haben es mit einer sozialdemokratisch geführten Mehrheit geschafft uns gegen die konservative Fraktion durchzusetzen und neue, klimafreundliche Standards für Europa festzulegen. Gleichzeitig ist es für mich als Sozialdemokratin unumgänglich gleichermaßen für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzutreten und einen abrupten Umbruch zu vermeiden” so Constanze Krehl weiter.
“Wir haben aus meiner Sicht einen Kompromiss gefunden, der Europa beim Thema Verkehr in eine fortschrittliche klimapolitische Richtung bringt. Gleichzeitig lassen wir bei der Transformation hin zu nachhaltiger Mobilität die Zehntausenden Beschäftigten im Automobilbereich nicht außer Acht. Gerade als Leipzigerin ist mir die Bedeutung dieser Branche allzu deutlich” so die Leipziger SPD-Politikerin Constanze Krehl.

Die neuen Regeln sehen eine Reduktion der Emissionen bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent vor – mit einem Zwischenziel von 20 Prozent bis 2025. Damit entspricht das Plenum der Forderung der deutschen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die von vorneherein politischen Druck für eine Absenkung der Emissionen um mindestens 40 Prozent als Ziel gemacht haben. Im Jahr 2020 sollen die Neuzulassungen für Niedrig- und Nullemissionsfahrzeuge, hierzu zählen auch Hybride und gasbetriebene Autos, 20 Prozent ausmachen. 2030 soll dieser Wert dann bei 35 Prozent liegen. Auch für Kleintransporter gelten die gleichen Ziele. Die großen deutschen Automobilhersteller schätzen alle, dass in wenigen Jahren ein Viertel ihrer Flotte elektrifiziert sein wird – die heute verabschiedeten Ziele sind also mehr als machbar.

Der Umweltrat soll am Dienstag, 9. Oktober 2018 über die neuen Regeln abstimmen. Im Anschluss können die Trilog-Verhandlungen zwischen EU-Kommission, Parlament und Rat darüber beginnen.

Bericht aus Brüssel September 2018

Newsletter SeptemberAuch in diesem Monat findet Ihr hier meinen Newsletter. Dort berichte ich monatlich nach der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg von wichtigen Abstimmungen, Europäischen Themen oder meiner Wahlkreisarbeit. Wenn Ihr den Newsletter abonnieren möchtet, tragt euch am rechten Bildschirmrand in den Verteiler ein.

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