Aktuelles

Einladung zur Podiumsdiskussion „Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ostdeutschen Automobilcluster“

Dienstag, 4. September 2012

Freitag, 7. September, 14 Uhr, Lipinski-Forum in Leipzig

Constanze KrehlDie Leipziger SPD-Europaabgeordnete Constanze Krehl lädt Interessierte herzlich zur Podiumsdiskussion am kommenden Freitag Nachmittag 14 Uhr ins Lipinski-Forum in der Rosa-Luxemburg-Straße 19/21 ein.

Zum Thema „Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ostdeutschen Automobilcluster“ werden der Betriebsratsvorsitzende des BMW-Werks Leipzig, Jens Köhler, Thomas Arnold von der IG Metall, der Vorsitzende der Leipziger SPD-Arbeitnehmer, Ingo Hanemann, mit Constanze Krehl und der Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe diskutieren.

Die Diskussion ist Teil einer Reihe von Expertengesprächen zu wirtschafts­politischen Themen im europäischen Kontext. Im Anschluss an die Diskussion können die Gespräche bei einem Imbiss fortgesetzt werden.

Aktuell laufen in der Automobilbranche der Region in dieser Form einmalige Auseinandersetzungen um Themen wie Leiharbeit, Löhne, die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie sowie Geschlechtergerechtigkeit. Die Automobilindustrie rund um Leipzig ist im wahrsten Sinne des Wortes ein bedeutender Wirtschaftsmotor für die Region. Das ostdeutsche Automobilcluster ist wichtiges Netzwerk für die Kooperation von Automobilherstellern, Modul- und Einzelteilzulieferern sowie Forschungseinrichtungen.

Ue, le regioni ricche bloccano i finanziamenti a pioggia e gli sprechi - Il Vostro Quotidiano

Dienstag, 28. August 2012

logoPrevisto entro dicembre il varo della nuova politica comunitaria. Sulla scena due schieramenti: da una parte le Regioni potenti come Lombardia, Catalogna, Baden-Württemberg e Rodano-Alpi, dall'altra le realtà cosiddette emergenti. (...) Sul fatto che i fondi debbano essere investiti in modo “intelligente”, sono d’accordo anche i parlamentari europei estensori della bozza di regolamento sulla loro allocazione. Il cristiano-democratico olandese Lambert von Niestelrooij e la social-democratica tedesca Constanze Krehl, infatti, ritengono che sia giusto vincolare più strettamente l’utilizzo dei fondi agli obiettivi di Europa 2020 e, soprattutto, evitare ciò che secondo loro è avvenuto fino ad oggi in Grecia, in Spagna e, spesso, in Italia, dove i fondi europei non sono stati investiti nel circuito economico regionale ma, bensì, spesi in consumi e sovvenzioni, vanificandone l’utilità. (...)

Bitte unterstützen: Crowdfunding für Journalismus-Projekt "Facing Europe"

Dienstag, 31. Juli 2012

GruppenbildEin absolut unterstützenswertes Projekt! Sie können - auch mit kleinen Spenden - helfen, ein großartiges europäisches Projekt möglich zu machen: http://www.startnext.de/facing-europe

Fünf Jahre nach dem EU-Beitritt von Rumänien und Bulgarien machen sich vier junge Journalisten aus Leipzig auf, um die beiden Länder zu erkunden. In zwei Team, jeweils zusammen mit einem Journalisten aus den Ländern, reisen sie durch Städte und übers Land, um ein Bild von ihnen nach fünf Jahren in der Union zu zeichnen. Es ist ein trinationales, ein europäisches Projekt. Sie berichten auf ihrem vor kurzem online gegangenen Blog (facingeurope.eu) und während sowie nach der Reise für deutsche, bulgarische und rumänische Medien, voraussichtlich auch für den SWR. Thematisch wollen sie die Länder fernab der in den deutschen Medien oft gepflegten Stereotype darstellen. Dabei wird die europäische Krise nicht ausgeblendet, sondern vielmehr thematisch ergänzt. Es geht ihnen um den Europagedanken im Rahmen einer zusammenwachsenden EU.

European Parliament lawmakers visit Taiwan - Focus Taiwan

Donnerstag, 19. Juli 2012

euractiv logo"Taipei, July 19 (CNA) A delegation from the European Parliament arrived in Taiwan the previous day in an effort to gain a deeper understanding of current policies in Taiwan. (...) The ... members include Richard Falbr, Constanze Krehl, and Derek Vaughan from the Group of the Progressive Alliance of Socialists and Democrats (S&D), the second-largest faction in the European Parliament. (...)"

Weitere Berichte zur Delegationsreise:

Politique régionale : le Parlement desserre l'étau - EurActiv.fr

Montag, 16. Juli 2012

euractiv logoLes parlementaires réunis en commission ont voté les amendements des textes sur le fonds européen de développement régional et le règlement général. Leur compromis assouplit la proposition de Bruxelles. (..) "Nous sommes contre la suspension des fonds européens si un gouvernement ne respecte pas ses engagements de réduction de déficit budgétaire. Les régions ne doivent pas être punies pour des erreurs commises par les Etats membres", estime la rapporteure du texte sur le règlement général des fonds, la sociale-démocrate Constanze Krehl (S&D).

Video: Growth and solidarity, two priorities for regional policy after 2013

Freitag, 13. Juli 2012

Europäisches Parlament beschließt Ausweitung des „Sicherheitsnetzes“: Leipzig wird 2014 nicht aus der EU-Förderung geschmissen - Leipziger Internet Zeitung

Donnerstag, 12. Juli 2012

liz-logo.gifDie Entscheidung fiel am Mittwoch, 11. Juli. Das Europäische Parlament will das sogenannte “Sicherheitsnetz” für die EU-Regionalförderung nun doch auf Leipzig ausweiten. Damit wird die Region Leipzig von drastischen Einschnitten in der Förderung ab 2014 verschont und weiterhin ähnlich großzügig gefördert wie die Regionen Dresden und Chemnitz. (...) Die sächsische Europaabgeordnete Constanze Krehl (SPD) zeigte sich nach der Abstimmung erleichtert: “Ein abrupter Abfall der Förderung wäre für Leipzig schwer zu verkraften. Deswegen freue ich mich über unseren großen Erfolg. Wir haben für die Region Leipzig das Maximalziel erreicht.” (...)

Video of Press Statements: Cohesion Policy 2014-2020

Donnerstag, 12. Juli 2012

„Große Einigkeit und starkes Mandat“: Regionalausschuss beschließt Rahmen für künftige Regionalpolitik

Donnerstag, 12. Juli 2012

Constanze KrehlEin starkes Mandat für die anstehenden Verhandlungen zur zukünftigen Neuausrichtung der europäischen Regional- und Kohäsionspolitik mit den Regierungen der EU-Mitgliedsländern im Rat und der EU-Kommission erhielten die Verhandlungsführer des Europäische Parlaments am Mittwoch in Brüssel. Mit großer Mehrheit nahm der Ausschuss für regionale Entwicklung seine Position zum Legislativpaket an, das den Rahmen für die gesamte EU-Regionalpolitik ab 2014 vorgibt. Für die Berichterstatterin Constanze Krehl ist es ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer modernen Kohäsionspolitik, die den territorialen Zusammenhalt mit der EU-Strategie für nachhaltiges, intelligentes und integratives Wachstum fördert.

Die Koordinatorin der sozialdemokratischen Fraktion im Regionalausschuss, Constanze Krehl, zeigte sich nach der Abstimmung sehr zufrieden: "Nach Monaten intensiver Diskussionen freue ich mich besonders über die breite Unterstützung für die Übergangs­regionen, die Ausweitung des Sicherheitsnetzes und das wiederholt starke 'Nein' zu Makroökonomischen Konditionalitäten innerhalb der Kohäsionspolitik."

"Das starke Abstimmungsergebnis zeigt klar, dass wir uns im Parlament einig sind: eine europäische Wachstumsinitiative braucht eine starke Kohäsionspolitik, um Investitionen in Forschung und Arbeitsplätze zu unterstützen und regionale Entwicklungsunterschiede abzubauen. Gerade in Zeiten knapper Kassen bei den lokalen und regionalen Gebietskör­perschaften ist die Unterstützung aus Europa umso wichtiger", betonte Constanze Krehl.

Constanze Krehl ist gemeinsam mit ihrem niederländischen Kollegen Lambert van Nistelrooij (EVP) Berichterstatterin für die Allgemeine Verordnung, die den Rahmen für die EU-Regionalpolitik ab 2014 vorgibt. Zum Legislativpaket gehören weitere fondsspezi­fische Verordnungen mit den Details der Förderung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF), den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und den Kohäsions­fonds sowie die territoriale Zusammenarbeit.

“Bei den zukünftigen Verhandlungen mit dem Rat kommt es jetzt auch auf die Unterstützung aus Berlin an. Von der Bundesregierung erwarte ich, dass sie insgesamt für eine angemessene finanzielle Ausstattung der EU-Regionalpolitik einsteht. Denn die Kohäsionspolitik ist das wichtigste europäische Investitionsprogramm, das wir für Wachstum zur Verfügung haben”, fordert Constanze Krehl.

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