Pressemitteilung: Constanze Krehl nach Anhörung zufrieden mit Kommissarsanwärter Johannes Hahn

Krehl: „Europäische Regionalpolitik in guten Händen“ Die Koordinatorin der Sozialdemokraten im Regionalausschuss des Europäischen Parlaments, Constanze Krehl, zeigte sich nach der gestrigen Anhörung des designierten Kommissars für Regionalpolitik, Johannes Hahn aus Österreich, zufrieden mit dessen Auftritt. „Die Debatte um die zukünftige Ausrichtung der Strukturförderung ist in vollem Gange. Es ist gut, dass Herr Hahn hier klar Stellung bezogen hat und unseren Wunsch unterstützt, dass auch künftig alle Regionen Europas von der Förderpolitik profitieren können“, erklärte Constanze Krehl nach der Anhörung. Übereinstimmungen mit dem Kommissarsanwärter sah Frau Krehl ebenfalls in seiner Einschätzung, dass sich die Strukturpolitik künftig auf einige konkrete Ziele wie Bildung und Innovation konzentrieren und neuen Herausforderungen wie der demografischen Entwicklung und dem Klimawandel begegnen müsse. Während der dreistündigen Anhörung wurde das gesamte Spektrum der Regionalpolitik diskutiert. Gefragt von Constanze Krehl bekannte sich der Kandidat auch zu einer engen Verzahnung von wirtschaftlichem, sozialem und territorialem Zusammenhalt. „Johannes Hahn unterstützt diese Position nachdrücklich, und damit auch den Verbleib des Europäischen Sozialfonds in der Strukturpolitik“, zeigte sich Constanze Krehl zufrieden mit der Antwort. „Wenn Herr Hahn seinen Worten auch die entsprechenden Taten folgen lässt, können wir gut mit ihm zusammenarbeiten, und die Europäische Regionalpolitik ist in guten Händen“, schlussfolgerte Frau Krehl.

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